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Der Duft der Frauen

“Ein Mann mag hundert Frauen hinterher sehen und tausend begehren, aber es ist ein ganz bestimmter Duft, der ihm die Augen öffnet und ihn zur Liebe bekehren wird. Und er wird den Engeln niemals dafür danken, dass sie ihn dazu gebracht haben, sich an diesem Morgen die Nase zu putzen.”

aus Charles Scott Richardsons Roman “Das Ende des Alphabets

Crazy little kid!

I read the first chapter of A Brief History of Time when Dad was still alive, and I got incredible heavy boots about how relatively insignificant life is, and how, compared to the universe and compered to time, it didn’t even matter if I existed at all. When Dad was tucking me in that night and we were talking about the book, I asked if he could think of a solution to that problem. “Which problem?” “The problem of how relatively insignificant we are.” He said, “Well, what would happen if a plane dropped you in the middle of the Sahara Desert and you picked up a single grain of sand with tweezers and moved it on one millimeter?” I said, “I’d probably die of dehydration.” He said, “I just mean righ then, when you moved that single grain of sand. What would that mean?” I said, “I dunno, what?” He said, “Think about it.” I thought about it. “I guess I would have moved a grain of sand.” “Which would mean?” “Which would mean I moved a grain of sand?” “Which would mean you changed the Sahara.” “So?” “So? The Sahara is a vast desert And it has existed for millions of years. And you changed it!” “That’s true!” I said, sitting up. “I changed the Sahara!” “Which means?” he said. “What? Tell me.” “Well I’m not talking about painting the Mona Lisa or curing cancer. I’m just talking about movin that one grain of sond one millimeter.” “Yeah?” “If you hadn’t done it, human history would have been one way…” “Uh-huh?” “But you did do it, so…?” I stood on the bed, pointed my fingers at the fake stars, and screamed: “I changed the course of human history!” “That’s right.” “I changed the universe!” “You did.” “I’m God!” “You’re an atheist.” “I don’t exist!”

aus: Jonathan Safran Foers “Extremely loud & incredibly close” (Penguin Books 2005)

Sauger!

“Ich habe einen Traum, den ich oft träume:
Da sitzen am Strand nackte Familien im Oval, alle sind sie haarig wie die Höhlen-menschen. Und jeder hat einen langen Strohhalm im Mund. Hin und wieder versucht einer wegzulaufen in die Wüste. Dann laufen ihm ein oder zwei aus der Gruppe hinterher, werfen ihn zu Boden, ziehen ihn an den Beinen zurück ins Oval. Da legen sie den Ausreißer dann auf den Rücken, schneiden ihm den Bauch auf und jeder Steckt seinen Halm hinein und beginnt zu saugen.
Ich habe dann mal nachgerechnet, so mathematisch und mir gedacht, rein logisch, bleibt am Ende ja nur einer übrig. Und dann bin ich los gerannt. In die Wüste”

aus dem Kopf niedergeschrieben.
gehört im Fernsehfilm:

“Hab mich lieb” (Deutschland 2004)

:jugendarbeit: Die Jugend von heute…

Auf einem Zettel in der Hütte auf der wir unser Leiterwochenende verbracht haben, kann man folgendes Zitat lesen:

“Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer”

[Sokrates im Jahre 430 v. Chr.]

Scheint als würde sich doch nix ändern.