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:gelesen: Jostein Gaarder “Das Leben ist kurz – Vita brevis”

Jostein Gaarder – vielen wahrscheinlich durch “Sofies Welt” bekannt, hat im Jahr 1996 ein kleinen Büchlein geschrieben, welches einen Brief der Geliebten Augustinus’ Flora in “Übersetzung” aus dem lateinischen enthält.
Sie erzählt ihm wie ihr Leben so lief, seit er sie verlassen hat und hält ihm den Spiegel vor. Zeigt ihm die Schieflage seiner Körper und Lust verneinenden Philosophie (wie wir sie in den “Confessiones” lesen können) und seiner eigenen Geschichte.
Die Grundidee ist:
Früher warst du Mein stolzer Bettpfosten, heute bist du ein Eunuch!
Mein zahnloser Tiger.

Ein kleines, schmales Büchlein. Geeignet für den Strandurlaub, auch für Jugendliche und vor allem eine Beschäftigung mit der Grundfrage Keuschheit/ Lust.

Links:
Wikipedia Artikel
  –  FAZ-Online

Sinnlos auf seinem Recht bestehen…

Letzte Woche Samstags in der vollen, aber nicht überfüllten U-Bahn.
Eine ältere Dame steigt mit einer Freundin ein und füchtelt einem Mitvierziger mit ihrem Schwerbehindertenausweis unter der Nase herum.
Dieser weißt sie darauf hin, dass er zwar keinen Ausweis habe, aber zur Zeit auch nicht so gut stehen kann. Dabei klopft er mit einer seiner beiden Krücken gegen sein eingegipstes Bein. Die Dame meint darauf hin, dass sie trotzdem ein recht auf diesen Platz habe, immerhin hat sie ja einen Schwerbehindertenausweis. Er schüttelt nur den Kopf. Jetzt wird der Dame wohl langsam klar, dass dieser unverschämte Kerl nicht aufstehen wird, also meint sie, er solle seinem Sohn sagen er soll aufstehen. Dieser will aber bei seinem Vater bleiben. Welcher nun den ultimativen Vorschlag macht: Die Damen könnten sich ja auch einfach auf die beiden (die ganze Zeit) freien Plätze gegenüber setzen…

neues aus der s-bahn V

neulich saß ich im stadtbus in pasing, auf dem weg zur uni. es steigt ein junger mann ein, der offensichtlich dem hip-hop-milieu zu zuordnen ist. er telefoniert. das nun folgende gespräch ist in ermangelung jeglichen wissens um den gesprächpartner nur sehr einseitig wieder gegeben:

“ja und sonst?” (setzt sich neben mich)

“ach, ihr fahrt weg? holland, is geil.”

” ja, kannst mir ruhig auch was mitbringen” (schaut sich verlegen um)

“habt ihr schon reserviert?!”

“ja, da musst du schon ein ticket vorher kaufen…!”

“nee, bayern-ticket geht nich bis holland.”

“ja, weil das nur in bayern geht”

“nee, auch bis frankfurt geht bayern-ticket nicht. musst du deutschland-ticket nehmen…”

“ja, weil das bayern-ticket halt nich geht. gilt nur in bayern!”

“scheiße mann, b-a-y-e-r-n-ticket! geht nich!”

(1 haltestelle weiter, der gesprächspartner hat anscheinend nun doch das bayern-ticket gekauft)

“he, du checkst des nich alter, egal. […] lass dich bloß nich hochnehmen, ja?! servus”

Stapelweise Bücher…

was tivno dieses Jahr noch vor hat

… hab ich neben dem Bett liegen. Die hab ich da hin gelegt, weil ich sie dieses Jahr lesen möchte.
Praktisch daran ist, dass ich sehe was ich vorhabe und dass ich sie nach und nach in die überfüllten Regale einsortieren kann.
Was mir Angst macht ist die Tatsache, dass ich soviel schneller Bücher nachkaufe als ich lesen kann.
Ein Bücherflohmarkt und der Stapel wächst (Prinzip ist auch, dass alles was ich kaufe erst mal dort landet bevor es seinen Platz im Regal bekommt.)

Bisher geschafft:
– Catherine Clément: Theos Reise
– Gerd Theißen: Der Schatten des Galiläers. Jesus und seine Zeit in erzählender Form.

Jetzt: Gute Nacht. “The forever War” wartet.

Euer tivno

warum uns das nett sein so schwer fällt

“Die Menschen müssen sich so verhalten, dass sie sich nicht zu rechtfertigen brauchen, denn eine Rechtfertigung setzt immer einen Fehler oder die Vermutung eines Fehlers voraus.” – Niccolò Machiavelli, Briefe an die Zehn, 11. April 1505


wer kennt folgende situation nicht: es ist früh am morgen, man möchte in die arbeit/uni/schule o.ä. fahren. die s-bahn kommt, man steigt ein und -hurra!- man bekommt den letzten sitzplatz. nun aber bemerkt man eine betagte dame in der nähe, die leider nicht so schnell war und sich jetzt mit ihren dürren fingerchen stehend an der stange festhält.

zwangsläufig stellt sich bei mir nun die große frage: aufstehen oder nicht? natürlich, würde ich korrekt das in die tat umsetzen, was mir meine eltern und die pfadfinder in über zwei jahrzenten eingetrichtert haben, würde ich jetzt aufstehen, mit einem lächeln der dame den platz anbieten und mich selbst mit dem stehplatz begnügen. schließlich sitze ich ja sowieso den restlichen tag irgendwo herum. meistens wird dieser gedankengang von ebenjener dame unterbrochen, die -grundsätzlich mir- einen schwerbehindertenausweis unter die nase hält und ihr recht einfach einfordert.

fehler 1: ich habe zu lange gewartet. jetzt kann ich es nicht mal mehr aus freien stücken tun und den anderen mitfahrern dadurch ob meiner hilfsbereitschaft ein schlechtes gewissen bereiten.

fehler 2: ich rege mich innerlich meistens furchtbar drüber auf. ich habe den weg zur s-bahn-haltestelle nur mit knapper not und unter aufbringung aller selbstdisziplin hinter mich gebracht, weil: es ist früh am morgen. die bahn ist übervoll. es stinkt schon wieder nach aufdringlichem parfum und weichspüler, nach menschenschweiß und dingen von denen ich um die uhrzeit nichts wissen will. schüler schreien sich die ergebnisse der mathehausaufgabe ins gesicht, damit auch wirklich jeder weiß wie cool sie sind. da ich am vorigen abend natürlich nicht um zehn ins bett gekommen bin, haben auch die drei tassen schwarzer kaffee in der früh nichts geholfen. und dann kommt eine rentnerin ausgerechnet zur hauptverkehrszeit in die s-bahn geschlappt und vertreibt mich von meinem sitz, obwohl sie doch eigentlich den ganzen tag zeit hätte. warum fährt sie nicht mit einer späteren bahn?

aber: jeder hat das recht, wann er will mit der s-bahn zu fahren. sogar schafherden dürfen laut mvv-bestimmungen den ÖPNV benutzen, solange sie beim ein- und aussteigen keine verzögerung verursachen…

der springende punkt ist also der: ich habe für mich gute gründe nicht aufzustehen. die dame hat für sich bessere gründe, ihren platz einzufordern. was naturgemäß zu einem konflikt führen muss.

vielleicht sollten sich die damen und herren mal überlegen, ob es wirklich notwendig ist, zu arbeitnehmer-stoßzeiten die s-bahn zu benutzen und den genervten pendler mit penetrantem und vorwurfsvollem mit-dem-behinderten-ausweis-vor-der-nase-rumwedeln die stimmung endgültig zu verderben.

vielleicht sollten wir “anderen” aber auch einmal über folgendes nachdenken: würde ich es anders machen in ihrer situation? wahrscheinlich nicht. sehr viel wahrscheinlicher ist, dass jeder einzelne seinen ganz persönlichen grund für sein verhalten hat. und es ist wahrlich nicht ans uns darüber zu urteilen. und würde es mir wirklich (und damit meine ich ganz ehrlicherweise) schaden, zwanzig minuten in der bahn zu stehen? wem würde es mehr schaden? der dame oder mir? warum zögern wir meistens, jemandem die türe aufzuhalten oder etwas , das heruntergefallen ist, aufzuheben?

die antwort ist so leicht wie unangenehm: weil wir alle ununterbrochen das gefühl haben, zu kurz zu kommen. sätze wie “für mich würde das auch keiner machen”, “immer ich, die anderen können ruhig auch mal…”, “wenn ich das jetzt mache verpasse ich dieses oder jenes” gehen jedem in so einer situation durch den kopf. der moderne mensch, der (rein theoretisch) alles besitzt was er braucht und noch viel mehr ist -trotz allem- dauernd davon überzeugt gerade übervorteilt zu werden. er ist der meinung, dass eine sekunde nur dann sinnvoll genutzt ist, wenn man das maximum für sich herausgeholt hat. erschreckend ist, dass wir die not anderer mittlerweile als störung betrachten. als unterbrechung des persönlichen, positiven “flows” in dem wir uns als potentieller winner-typ gerade befinden. weil sie uns an unsere eigenen schwächen erinnert. und in einer zeit in der alle so sein wollen wie die frauen und männer aus der werbung oder der lieblingsserie -schön, erfolgreich und alle möglichst dem “ideal” entsprechend- passen vermeintliche schwächen nicht zum image.

möglicherweise aber würde ein bisschen mehr selbst-zwang zur hilfsbereitschaft unserem image viel besser tun? und wenn man nur oft genug seinen “inneren schweinehund” überwindet, dann wird soziales verhalten zum automatismus. man muss gar nicht mehr darüber nachdenken, wie man sich jetzt verhalten soll oder möchte. und spätestens dann macht es einem auch gar nichts mehr aus.

Dr. Dr. Rainer Ehrlinger meint dazu:

»Der ICE am Freitagnachmittag ist meist total überfüllt, sodass man reservieren sollte, wenn man einen Sitzplatz möchte. Als ich neulich von Berlin nach Köln fuhr, stieg in Spandau eine alte Dame zu und bat mich sehr freundlich, ihr doch meinen Platz zu überlassen. In der U-Bahn wäre ich sofort aufgestanden, aber ich hatte noch vier Stunden Fahrt vor mir und keine Chance auf einen neuen Sitzplatz. Außerdem hatte ich für den Platz bezahlt. Die Dame hätte doch auch reservieren können, oder?« GUNNAR K., Berlin

Das Problem der Vorsorge kennt man aus La Fontaines Fabel von der Grille und der Ameise: Die Grille hatte den ganzen Sommer lang gezirpt, während die Ameise fleißig war. Als dann der Winter kam und die Grille die Ameise bat, ihr von deren Vorräten abzugeben, fragte die Ameise nur, was die Grille im Sommer getan habe. Diese antwortete: »Durch mein Singen die Leute ergötzt«, worauf die Ameise zynisch meint: »Durch dein Singen? Sehr erfreut! Weißt du was? Dann tanze jetzt!«. Was bedeutet das nun genau? Über die Moral dieser Fabel lässt sich streiten, eher zu einem Ergebnis kommt man, wenn man die Alternativen durchdenkt. Sie schreiben selbst, dass Sie in der U-Bahn aufgestanden wären, nicht jedoch, wenn vier Stunden Fahrt vor Ihnen liegen. Das gilt aber auch umgekehrt: Soll die Dame vier Stunden stehen? Wahrscheinlich würde sie es körperlich schlicht nicht durchstehen. Natürlich hätte auch sie sich um eine Reservierung kümmern können; nur hilft das nicht weiter, wenn sie kurz vor Hannover im Gang zusammenbricht, weil Sie die hartherzige Ameise gegeben haben. Rekurse auf Versäumnisse in der Vergangenheit sind im Strafrecht und in der Erziehung sinnvoll und nützlich, sonst für das Zusammenleben meist nicht sehr förderlich. Ich kann Ihren Unmut verstehen, nur sehe ich tatsächlich wenig andere Möglichkeiten. Wenn Sie dringend arbeiten müssen oder völlig erschöpft sind, verweisen Sie darauf und bitten Sie die Dame, jemand anderen zu fragen. Sonst aber müssen Sie wohl in den sauren Apfel beißen. Denn wenn jeder auf den Nächsten deutet, steht die Dame bis Köln. Ich würde allerdings den Schaffner ansprechen, ihm die Lage schildern und ihn fragen, ob es nicht noch einen Sitzplatz für Sie gebe. Es würde mich sehr wundern, wenn sich nicht spätestens ab dem nächsten Halt etwas für Sie fände.

Ich…Wünsche…Mir…Worte!

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ich hätte gerne ein paar Notizbücher voller guter Ideen
ich würde gerne ein paar Bücher schreiben…
oder gute Aufsätze für wichtige Zeitschriften…

alles was ich habe ist ein Tagebuch…
in dem ich eine Woche auf einer Seite zusammenfassen kann…
tausend unsortierte Bilder auf der Festplatte…
meterweise ungelesene Literatur…
und traumlose Nächte…

Suchbegriff-Collage

Ich hasse es wenn Mädchen mit Pferdeschwänzen vor mir herlaufen, mit ihren Knackapfelärschen in hautengen Bluejeans wackeln und die Hand ihres Freundes halten.
Müssen sie mich denn so quälen?

Gerne würde ich diese Typen niederschlagen und wie King Kong ihre Mädchen rauben. Warum mache ich es eigentlich nicht einfach?

Wir leben doch in einer Einzelkindnation; immer weniger Kinder wissen wie sie sich in einer Gruppe verhalten müssen. Als Erwachsene werden sie dann egoistische Einzelgänger, deren Schutzschilde nicht der Freundeskreis oder die Familie sind, sondern ihr Bankkonto und ihre Ellenbögen.

Sie sind egoistisch:
sie ficken alle die ihnen begegnen, so wie es Henry Miller tat. Anders als seine Muse Anais die sich für ihn, seine Kunst und ihren Mann einsetzte, hin kniete und legte.

So ähnlich bist du ihr! Du liebst mich und du versorgst mich: die Champignons für die Mahlzeiten die du mir bereitest züchtest du im Blumentopf, da du seit Tschernobyl Angst vor Mutationen hast.

Es ist so erotisch diese dann aus deinem Bauchnabel zu essen. Wenn sie die richtige Größe haben kann ich sie aufrecht hineinstellen! Mit ihrem Fuß stecken sie in deinem Bauch… Und sie wachsen direkt aus deinem Leib… Es mag seltsam klingen, doch gewürzt mit dem Salz deines Schweißes schmecken sie wunderbar.

Super Mario!
Super Maria!
Maria-Magdalena!
Du bist gebenedeit!
Ich liebe die Früchte deines Leibes!

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Ok, ich gebe es zu: ich habe nur die häufigsten Suchbegriffe durch Worte verbunden. Das ganze kann, muss aber nicht, Sinn ergeben.
Grüße,
tivno

Ein fiktiver Dialog

“Ich verrate dir ein Geheimnis: Ich gehe nicht gerne weg: all die schlechte Musik, die seichten Gespräche, das freundlich-sein-müssen, das gespielte Spaß-haben geht mir auf den Sack.”
“Dafür sieht man dich aber häufig auf Partys und in Kneipen.”
“Ich bin auf der Suche…”
“Auf der Suche?”
“Auf der Suche nach Jemandem mit dem ich zu hause bleiben kann.”

die Wichtel des Weihnachtsmanns fahren dieses Jahr gelbe Autos

Ehrlich. Zumindest die Wichtel die für unsere Familie die Geschenke bringen. Bei uns geht es zu wie in einer kleinen Dialogmarketing-Agentur. Bei 2,5 Arbeitenden und 2 Studenten bietet es sich natürlich an möglichst viel Online zu bestellen und dadurch ist unsere Postbotin vermutlich kurz vorm Bandscheibenvorfall. Gut das ich derzeit Urlaub habe um mein DiplomArbeitsMonster fertig zumachen. Sonst würde das nämlich nicht funktionieren, da die Post auf dem Land eigentlich nie auf hat und die Möglichkeit einer PackStation bisher nicht erkannt wurde.

Soviel von mir. Zurück zum Staatskirchenrecht.

Vorweihnachtliche Grüße,
Euer tivno

das nenne ich Service

Ich war heute mit einem Bekannten in einem Elektromarkt.
Nennen wir ihn mal Techno, also den Markt.
Der Bekannte heißt C.
C. wollte die neue CD von Robbie Williams.
Also haben wir bei einem jungen Herrn, der durch sein äußerst schickes Hemd eindeutig als Verkäufer zu erkennen war mal nachgefragt.
Er hat dann allen Ernstes gemeint er müsse da mal im Netz nach schauen. Die Seite kam mir dann sehr bekannt vor: amazon.de
Zu seiner Entschuldigung: er ist nicht für Musik zuständig.

Also sind wir zu den Damen die für die Musikabteilung (die übrigens für Leute mit besonderem Geschmack nicht geeignet ist) verantwortlich sind und haben mal nachgefragt.

C: Wann kommt den die Neue von Robbie Williams.
Verkäuferin 1: Oh, da muss ich mal nach schauen. (Ratet mal wo)
Verkäuferin 2: Die haben wir doch schon da…
Ich: Die ist aber noch nicht raus, … zumindest ist sie auf Ihrem Plakat mit den Deutschen Top 50 der Alben Charts nicht drauf.
Verkäuferin 2: Des dauert auch immer ein paar Wochen.
(Also: wenn die neu Robbie Williams Scheibe kommt wird es ein paar Wochen dauern, bis sie in den Charts ist – bin ich ja mal gespannt)
Verkäuferin 1: Weißt du wie die heißt?
Verkäuferin 2: ÄHHH….
Ich (inzwischen leicht genervt): “Reality killed the Videostar”!
Verkäuferin 1: Ah, ja, … die kommt am 6.11.09
C. und Ich: Danke (wenden uns an dieser Stelle ab)
Verkäuferin 2: Des schreiben wir jetzt mal auf, da haben mich schon ein paar gefragt.
Verkäuferin 1: Ja, mich auch.

Ich hcbe es gerade ausprobiert. Ich brauche keine Minute um an diese Info zu kommen. Und es ist verdammt noch mal nicht mal mein Job. Wer hat denn hier wen beraten? Was ist denn wenn ich jetzt mal einen Wunsch habe, der sich nicht auf eine der absoluten Schwerpunkt des letzten Quartals (Weihnachtsgeschäfft???) bezieht? Warum muss ich als Kunde denen den sagen wie die CD heißt?

Wo sind wir denn hier?

Queen of snow

Queen of snow
It’s winter. Everything is cold and white.
The lakes are frozen, and so I am inside.
There’s no sound, no life, no love only loneliness
and me…
And I sit here, while the time is passing by,
And the snow begins to melt and so do I…
I feel the sun warming my frozen heart.
It feels like something is going to grow up,
But I don’t know, if this could grow in me,
`cause there is nothing inside but
a dessert of snow.
I sit here while my queen is passing by
And the snow is melting, and so am I
But the Queen of snow is only passing by,
And the ice begins to break and so do
I.

Inspiriert von einem Tag SF

den meisten dämonen sieht man leider nicht an
dass sie böse sind,
während mancher echt hässliche gutmütiger ist als schöne monster.
die matrix ist nicht da draußen!
sie ist in uns!
und in den lügen zwischen uns!
was macht uns zum mensch?

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weil es echt eines meines Lieblingsvideos ist [Hier] noch einmal ein Link zu einem Artikel aus dem letzten November!

(gesehen habe ich übrigens was mir angeboten wurde: Lost in Space – 200 Jahre Mann – Hellboy – Matrix II)