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:jugendarbeit: Ohne Angst verschieden sein können

ohne-angst-vers-sein-mattias metzDie JuBi Unterfranken feierte die letzten Tage (9.-11.11.) ihre Wiedereröffnung nach Erweiterung mit einer Fachtagung rund um die Themen rassismuskritische Pädagogik, Titel: -ohne Angst verschieden sein können.

Eröffnung

Zur Eröffnung sprach Batsheva Dagan. Gezeigt wurde der Film Chika – Die Hündin im Ghetto

als Mahnung warum diese Arbeit so wichtig ist.

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Bayern

Donnerstagabend wurde die neue Studie der LMU zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vorgestllt.

sozial-media-wall:

Einen Einblick in die Tage liefert auch die sozial-media-wall zur Veranstaltung, welche sich hier findet.

persönliches Fazit:

Neben der Rassismus-kritischen Arbeit müssen wir uns vor allem damit auseinander setzen warum in Institutionen so wenig vertraut wird. Es geht also nicht nur darum gegen Diskriminierung zu arbeiten, sondern auch darum wieder Begeisterung für Demokratie und unsere Grundwerte zu wecken, um das Deutschland das 45/68/89 entstand als positiven Gegenpol zu völkisch-nationalen Wunschdenken zusetzen.

:heute: Thinking & Founder’s Day

Heute ist der Gedenktag für Sir Robert Baden-Powell und seine Frau Olave.
Beide hatten sie an diesem Tag Geburtstag, wobei er 1857 geboren wurde und sie 32 Jahre jünger war. Kennengelernt haben sich die beiden im Januar 1912 bei einer Schiffsreise.
Er war zu diesem Zeitpunkt schon ein Nationalheld und weltweit als Chiefscout of the World unterwegs, sie übernahm schnell Verantwortung in der wachsenden Pfadfinderinnenschaft. Weiterlesen

:heute: Thinking Day!

Heute ist der Gedenktag für Sir Robert Baden-Powell und seine Frau Olave.
Beide hatten sie an diesem Tag Geburtstag, wobei er 1857 geboren wurde und sie 32 Jahre jünger war.
Kennengelernt haben sich die beiden im Januar 1912 bei einer Schiffsreise.
Er war zu diesem Zeitpunkt schon ein Nationalheld und weltweit unterwegs als Chiefscout of the World, sie übernahm schnell Verantwortung in der wachsenden Pfadfinderinnenschaft. Die Pfadfinder feiern diesen Tag weltweit als Thinking Day oder Foundersday.

Falls Ihr mehr über Bi-Pi wissen wollt:

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Endlich!!! JuLeiCa-Handbuch für Jugendleiterinnen und Jugendleiter in der bayerischen Version!

Im Zuge der Kampagne „JuLeiCa für alle“ hat der BJR das Juleica-Handbuch für Jugendleiterinnen und Jugendleiter des Landesjugendrings Niedersachsen jetzt in einer bayerischen Version herausgebracht.

Auf das Buch bin ich vor rund eineinhalb Jahren beim zusammenstellen der Unterlagen für einen Grundlagenkurs  gestoßen.
Neben den Pädagogischen Grundlagen finden sich auch Tipps und Tricks zur Gestaltung von Gruppenstunden, zur Öffentlichkeitsarbeit, zum Thema Finanzen usw. Besonders für Neulinge in der Jugendarbeit (oder in Vorstandsposten) interessant sind die Vorlagen für z.B. Freizeitanmeldungen oder die Checklisten zur Planung von verschiedensten Aktionen.

Natürlich ersetzt es nicht den Besuch einer Juleica-Schulung, aber es enthält auf 195 Seiten vieles von dem was für die Leitung einer Jugendgruppe immer wieder gebraucht wird. Das ganze in praktischem A4 mit Ringbindung.

Ergänzt wird die bayerische Variante von Informationen über die Arbeitsschwerpunkte des BJR und jugendarbeitsspezifische Besonderheiten in Bayern. Ein Vorwort des Präsidenten Matthias Fack und der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller darf natürlich auch nicht fehlen.


Juleica für alle! – der Film
from Bayerischer Jugendring on Vimeo.

Link zum Bestellen juleica.bjr.de

:jugendarbeit: Die Jugend von heute…

Auf einem Zettel in der Hütte auf der wir unser Leiterwochenende verbracht haben, kann man folgendes Zitat lesen:

“Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer”

[Sokrates im Jahre 430 v. Chr.]

Scheint als würde sich doch nix ändern.