:gelesen: Jostein Gaarder “Das Leben ist kurz – Vita brevis”

Jostein Gaarder – vielen wahrscheinlich durch “Sofies Welt” bekannt, hat im Jahr 1996 ein kleinen Büchlein geschrieben, welches einen Brief der Geliebten Augustinus’ Flora in “Übersetzung” aus dem lateinischen enthält.
Sie erzählt ihm wie ihr Leben so lief, seit er sie verlassen hat und hält ihm den Spiegel vor. Zeigt ihm die Schieflage seiner Körper und Lust verneinenden Philosophie (wie wir sie in den “Confessiones” lesen können) und seiner eigenen Geschichte.
Die Grundidee ist:
Früher warst du Mein stolzer Bettpfosten, heute bist du ein Eunuch!
Mein zahnloser Tiger.

Ein kleines, schmales Büchlein. Geeignet für den Strandurlaub, auch für Jugendliche und vor allem eine Beschäftigung mit der Grundfrage Keuschheit/ Lust.

Links:
Wikipedia Artikel
  –  FAZ-Online

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