:gelesen: “Die besten klassischen Science Fiction Geschichten – Von Voltaire bis H.G. Wells” Herausgegeben von William Matheson

Die letzten Wochen gelesen, an Regentagen im Sessel, an Sonnentagen auf dem Balkon.
Ob es wirklich “Die besten klassischen Science Fiction Geschichten” sind, will ich nicht beurteilen. Allerdings sind sehr schöne und gute Storys in diesem Diogenes-Sammelband enthalten.
Von Voltaire bis H.G. Wells. Mit Fantastischem von E.A. Poe, Jules Verne, Egon Friedell, Franz Scott Fitzgerald und einigen anderen.
Viele Namen waren mir bekannt und bei denen habe ich natürlich genauer hin geschaut. Andere habe ich ausgelassen: E.T.A. Hoffmanns “Sandmann” kenne ich aus der Schule und Franzis Scott Fitzgeralds “Seltsamer Fall des Benjamin Button” muss ich auch nicht nochmal lesen. Jedem der das Buch mal in die Hand bekommt, dem empfehle ich

– Edgar Allan Poe: “Die tausendundzweite Erzählung der Schehrezad”
– Jules Verne: “Im XXIX: Jahrhundert – Ein Tag aus dem Leben eines amerikanischen Journalisten”
– Egon Friedell: “Ist die Erde bewohnt?”
(Wissenschaftler vom Planeten Cygni beantworten die Frage: “Sind die Trabanten des Fixsterns Sol bewohnt oder wenigstens
bewohnbar?”)
– E.M. Forster: “Die Maschine stoppt”
(Geschichte einer Frau der Zukunft, die plötzlich damit umgehen muss, dass ihr eigener Sohn sich gegen die Maschine stellt, die doch allen Menschen
ein so schönes Leben bietet)
– André Maurois: “Zwei Fragmente einer Universalgeschichte”
(Schönes Stück über Meinungskontrolle, den Krieg mit dem Mond und Kontakt zu den Uransbewohnern)

Ein absoluter Tipp für Freunde des Fantastischen.
Science Fiction aus der Zeit bevor es die Bezeichnung gab.

Sommerliche Grüße

tivno

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