:gelesen: Charles Scott Richardson: DAS ENDE DES ALPHABETS

Wenn ich nur noch 30 Tage hätte würde ich noch einmal zu diesem Buch greifen. Die Geschichte von Ambrose Zephyr, seiner Frau Zipper Ashkenazi und einer Reise an die Orte ihrer Liebe ist ein kleines, leises und schmales Buch, in dem sich unglaubliche Schönheit findet.

Alphabetisch geordnet werden die Orte, die im letzten Lebensmonat von Ambrose besucht werden sollen. Ein letzter Versuch sich an ein Leben zu erinnern und der Erinnerung Struktur zu geben. Doch, was im Leben nicht funktioniert, kann am Ende nicht klappen: schnell erkennt das Ehepaar, dass sie das Ende des Alphabets nicht erreichen können, wie Ambrose es geplant hat. Selbst bis Paris ist es zu weit.

Eine ungewöhnliche Geschichte über die Liebe und das Ende.

Kommentare

  1. Violette von Rosenweiß 8. September 2009 at 19:44

    Schön!

  2. tivno 9. September 2009 at 22:53

    Gelesen?

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