der Kommentar ehrt den Autor

Das verehrte Fräulein von Rosenweiß ehrt mich mit einem Kommentar zum Eintrag vom 4. Februar 2009 mit einem Gedicht, das ich Euch nicht vorenthalten will und das zu schade ist, um nur als Kommentar zu versauern.

Hier ist es nun:

Darf ich deinen Körper mit Nadeln und Tinte penetrieren, um mich unter deine Haut zu stechen, bis dass du von dieser Erde gehst?

Tiefer will ich unter deinen Körper, als dass du mich jemals wieder vergessen könntest.

Lass mich eine Rasierklinge nehmen um dir zu zeigen, wie scharf ich dich finde. Du sollst fühlen, wie sehr du mein Leben durchschnitten hast.

Lass sie mich führen die Schärfe an deinem Oberschenkel, bis zwischen die Beine, dann hoch zu deinen Brüsten und entlang an deinem rechten Arm.

Dann laß mich das Messer in dein untreues Herz stoßen, du, die du mein Herz vergiftet hast.

Wie konntest du nur.

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