“hast du je im blassen mondlicht mit dem teufel getanzt?”

Oh ja, habe ich.
Und dieser Teufel hat sich in meinen Armen wie eine Schlange bewegt.
Ein raubkatzengleicher Körper der sich an mich schmiegte.
Ein Geruch der nach Paradies (oder Sodom) duftete.
Ein Gefühl im Kopf, als ob es kein Morgen gäbe.

“Ich will mit dir für immer Leben,
wenigstens für diese eine Nacht.”

Herrliche Zeit.
Gute Getränke.
Großartige Frau in einer wahnsinnigen Stadt.
(Oder war es anders herum?)

Kommentare

  1. transanima 26. Juni 2009 at 10:49

    oh .. der ewige traum vom “immer” ..
    als ob es kein morgen gäbe..
    .

    warme vor-neujahr-grüsse
    tA

  2. tivno 26. Juni 2009 at 10:49

    eher der traum vom:
    das morgen einmal vergessen können.

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