Aus der Geschichte lernen…

…heute;
aus der Geschichte vom Heiligen Martin.
Ein Mann, der mehr hatte als er brauchte und davon bereitwillig die Hälfte gab.

Wäre das nicht ein Lösungsansatz für die weltweiten Probleme?
Angenommen wir “Großen” in der westlichen Welt würden das was wir übrig haben verschenken?
Wenn wir beispielsweise mal für ein Jahr darauf verzichten würden mehr zu wollen und das den Ärmsten geben würden?


——————–(Mario Sironi: S. Martino 1941)————————-

Wir sind wohl alle keine Heiligen, die 50% ihres Mantels geben würden.
Aber selbst mit (sagen wir mal) 2% des B.S.P. der “Ersten Welt” könnten wir vermutlich Tausende vorm Erfrieren, Verhungern oder wegen Durchfall krepieren retten.
2% für einen Schritt Richtung Himmel auf Erden.

(Zahlen nur grob geschätzt, nagelt mich nicht drauf fest.)

Kommentare

  1. Flo 11. November 2008 at 22:42

    2% wär mal ein Anfang. Aber find da mal jemanden, der Freiwillig auf was verzichtet!!! Die Leute passen in mein Auto!(aber da würden sie wohl drauf verzichten:D<BR/><BR/>Ich verzichte übrigens auch bald auf mein Auto. Da haben zwar die Armen nix davon, aber die Deutsche Bahn und die Umwelt und die Mütter, weil sie keine Angst mehr um ihre Kinder haben müssen.*g*<BR/><BR/>Aber zum Thema zurück: 2%

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